Durch Krisen zu GOTT finden

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Viele Menschen finden erst durch eine mehr oder weniger schwere Krise zu GOTT. Manche hatten ihn schon „auf dem Schirm“, hatten sich aber noch nicht voll dazu entschlossen, IHM und Jesus anzugehören.

Bei dem Einen kann es der Fall in ein tiefes Loch sein, der einen völlig aus der Bahn geworfen hat, beim Anderen war es der Tod eines geliebten Menschen, der alles um ihn herum zum Zusammenbrechen brachte. Wieder andere durchlitten eine schwere Krankheit oder verloren all ihr Hab und Gut und wurden Obdachlos.

Und da war sie: die lebensspendende Krise!

Lebensspendende Krise

Lebensspendende Krise?!? JA!!! Denn wer den Punkt erlebt, in dem er sich Jesus und GOTT hingibt, der ist einen großen Schritt weiter auf dem engen und steinigen Weg, der zur Erlösung führt.

Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.

Joh. 8:12

Plötzlich fängt man an zu beten und bittet Jesus um Hilfe. Eigentlich bittet man GOTT, aber Jesus sagte ja:

Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn.

Joh. 14:13

Man versteht plötzlich, dass die Hoffnung durchaus erretten kann. Denn wer nicht mehr hofft, ist bereits gestorben. Selbst wenn er noch atmet und arbeitet. Er ist seelisch tot!

Und irgendwann ist es WISSEN

Gerade, wenn man dann seine Krise überwunden hat oder es anfängt, leichter damit zu umzugehen, versteht man: Da ist Jemand, der größer ist und an mir und meinen Sorgen und Problemen interessiert ist! Jemand, den ich um Hilfe und Beistand bitten darf und kann.

Die Lösung wird oft etwas völlig Unerwartetes sein, aber auf jeden Fall wird es die richtige Lösung sein.

In Hospizen erlebt man, dass fast alle dort Betreuten, in ihren letzten Tagen oder Stunden die gleiche Reaktion zeigen: Sie starren auf einen Punkt, als würden sie dort etwas sehen, was für alle Anderen unsichtbar ist. Was sehen sie dort? Und sie wollen nicht alleine sein. Plötzlich kommt das Verlangen nach einer Hand, die man halten kann. Die Sehnsucht nach Wärme. Wenn Verwandte oder Pfleger gerade dort sind, können sie Diejenigen sein, die die Hand halten und Wärme spenden. Was aber ist mit denen, die niemanden haben? Berichte aus den Hospizen erklären übereinstimmend, dass fast alle Betreuten in ihren letzten Minuten ein Gesicht des inneren Friedens entwickeln. Oft sind die Verwandten oder Pfleger panischer als die Betroffenen selbst.

Und wie ist es nun mit denen, die Niemanden haben? Bei denen ist Jesus. Und mit ihm der HERR. Die Beiden sind aber auch bei den Sterbenden, denen gerade die Hand gehalten wird. Im Sterben sind alle gleich!

Alle wissen, dass sie eine Welt verlassen, die zwar wunderschön ist, eine Welt voller wundervoller Momente. Aber scheinbar wird fast allen Sterbenden in den letzten Stunden oder Minuten klar, dass sie auch eine Welt voller Schmerzen und Sorgen verlassen. Sorgen kamen in die Welt, weil GOTT uns mit einem freien Willen ausgestattet hat und wir in der uns gegebenen Zeit viele Fehler machen, die aber das ausmachen, wer und was wir sind.

Wenn die Berichte aus den Hospizen stimmen, und es gibt keinen Grund daran zu zweifeln, erleben die meisten Sterbenden in ihren letzten Stunden oder Minuten offenbar etwas, was sie auf etwas vorbereitet, das nach dem Sterben kommt.

Aber vor dem Sterben wird gelebt!

Nun hat man seine Krise, wie gesagt, überwunden oder ist aus dem Gröbsten raus und hat erkannt, dass es da Jemanden geben muss! Und nun möchte man sich diesem Wesen auch zuwenden, aber wie macht man das?

Ganz einfach: Man fängt endlich an, zu LEBEN! Wer ohne göttliche Führung durchs Leben geht, lebt nicht wirklich. Vielleicht hat er finanziellen Erfolg, ist glücklich verheiratet und ist eigentlich zufrieden, aber wenn er oder sie dann durch eine absolute Krise aus der Bahn geworfen wird, kann alles zusammenbrechen und komplett weg sein.

Also LEBEN wir! Befreien wir uns erst mal von unserer Last, indem wir Jesus rufen und sagen „Jesus, hier bin ich! Ich bin der unperfekteste Mensch und größte Sünder. Ich weiß, dass ich auch weiterhin unperfekt und sündig sein werde, aber ich will mich bemühen, ein besseres, wertvolleres Leben zu führen! Und dazu brauche ich deine Hilfe. Erzähle mir von GOTT und seinem Plan und weise mir den mir zugedachten Part darin zu! Jesus, komm und nimm mich an!“.

Stellen wir unser Leben in den Dienst GOTTES und der Menschen! Viele, die eine große Krise durchlebt haben, ändern danach ihr Leben radikal. Auf einmal ist die Frage nach dem Sinn des Lebens aktueller denn je. Und wissen Sie was? Menschen können sich diese Frage stellen. Das unterscheidet uns von den Tieren. Der Sinn im Leben eines Rindes ist es, Milch, und später saftige Steaks zu geben. Sie erschaffen nichts, sie existieren. Sie stellen sich nicht die Frage, wozu sie eigentlich existieren. Der Mensch stellt sich diese Frage immer wieder, mal bewusst, mal unbewusst.

Ein großer Sinn des Lebens ist die Liebe. Das ist vielleicht sogar der größte Sinn. Hiermit ist natürlich nicht einfacher Sex gemeint, sondern Hingabe an GOTT, Jesus und die Menschen. Stellen wir uns bei allem, was wir tun folgende Fragen:

  • Ist es im Einklang mit GOTTES Geboten?
  • Wem nutzt es? Nutzt es der Allgemeinheit oder schadet es ihr sogar?
  • Tue ich mit meiner Handlung jemandem Unrecht?

Fangen wir an, ein Gottgefälliges Leben zu führen und bemühen wir uns darum, unserem Leben einen Sinn zu geben. Versuchen wir, uns in Liebe, Demut und Geduld gegen unsere Mitmenschen zu üben.

Wer eine schwere Krise überstanden hat, ist in der Regel danach dankbarer und demütiger. Das ist schon ein großer Schritt auf dem Weg zu GOTT. Und trotzdem ist der Weg zu IHM auch ein lebenslanges Arbeiten an sich selbst. Und wissen Sie was? Wir sind auf diesem Weg nicht alleine! Wir haben Jesus und wir haben GOTT! Und damit haben wir die zwei wichtigsten und wertvollsten Freunde an unserer Seite, die man haben kann. Auf die Beiden ist zu 100% Verlass!

Beginnen wir! Lassen wir heute den ersten Tag vom Rest unseres Lebens sein!

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