Heute will ich ein Sprichwort und ein Bibelzitat miteinander Vergleichen und sehen, ob sie stimmen. Und natürlich möchte ich auch aufzeigen, inwieweit wir beides in unseren Alltag integrieren können.
Das Sprichwort lautet:
Alle sagten, das ginge nicht. Und dann kam jemand, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht!
Was auf den ersten Blick ziemlich witzig klingt, wird aber bereits in der Bibel an mehreren Stellen erwähnt, ich möchte hier vor allem Matthäus 17:20 zitieren:
Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Um eures Unglaubens willen. Denn wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so mögt ihr sagen zu diesem Berge: Hebe dich von hinnen dorthin! so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.
Sowohl das Sprichwort als auch das Matthäus-Zitat besagen eigenlich ein und das Selbe: Glaube daran, dann schaffst du es!
Im Sprichwort geht es darum, dass jemand nicht um die allgemein übliche Überzeugung weiß, dass sein Plan nicht umsetzbar ist. Deshalb glaubt er, es schaffen zu können und nimmt seinen Plan in Angriff. Und setzt ihn letzten Endes auch um. Das Zitat von Matthäus sagt genau das Selbe: Glaube daran, dann schaffst du das!
Auch in Markus 11:23 wird uns deutlich gesagt, dass wir alles erreichen können, wenn wir nur fest daran glauben:
Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Hebe dich und wirf dich ins Meer! und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, daß es geschehen würde, was er sagt, so wird’s ihm geschehen, was er sagt.
Und so gibt es viele weitere Bibelstellen, die explizit darlegen, dass mit Vertrauen auf Gottes Hilfe wirklich alles machbar ist.
So ziemlich alle Leute, die man getrost als Menschen der Superlative bezeichnen kann, haben nie daran gezweifelt, dass sie ihre Pläne auch in die Tat umsetzen könnten und waren streng religiös.
Alexander der Große vertraute auf seine Götter, als er sein Reich erschuf und scheinbar durch nichts zu stoppen war. Am Ende wollten seine Soldaten nicht mehr, aber er hatte damals schon ein riesiges Reich geschaffen, das bis dahin größte der Weltgeschichte.
Die alten Ägypter hätten ohne ihr Vertrauen in die Umsetzbarkeit der Durchführbarkeit nie die Pyramiden erbauen können. Sie vertrauten auf ihre Götter und legten los. So konnten Sie das größte und einzige noch verbliebene der sieben Weltwunder erschaffen. Selbst heute noch ist nicht bekannt, wie genau sie das vollbracht haben.
Der Ansatz der Anonymen Alkoholiker ist ebenfalls der Glaube und das Vertrauen in GOTTES Hilfe. Im Blauen Buch wird die Methode beschrieben, seinen Weg zu GOTT zu finden, mit ihm zu kommunizieren und auf ihn zu vertrauen. Die meisten alkoholkranken Menschen, die einen Entzug in einer Klinik machen, werden wieder rückfällig. Diejenigen, die, von Mentoren der Anonymen Alkoholiker begleitet, einen Entzug mit Gottes Hilfe machen, haben eine wesentlich größere Chance, nicht nur trocken zu werden, sondern auch trocken zu bleiben. Und das funktioniert bei allen Süchten.
GOTT ist mit denen, die auf IHN vertrauen. Also: Wenn Sie Pläne haben, vertrauen Sie die Umsetzung ruhig GOTT an. Vertrauen Sie darauf, dass er Ihnen hilft und Ihnen mit SEINER Hilfe nichts unmöglich ist! Sie haben jederzeit das Recht, IHN um alles zu bitten. Aber achten SIE bitte, dass Ihre Pläne mit SEINEN Geboten in Übereinstimmung stehen. Die Moral sollten Sie nie ausschalten.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf all Ihren Wegen, GOTTES Segen und SEINEN Beistand.
Hinterlasse einen Kommentar