…soll auch nicht essen!
In dieser Folge geht es nicht um diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten können. Oder um die, die ihr Leben lang gearbeitet haben und jetzt im Ruhestand sind. Es geht um Diejenigen, die arbeiten könnten, es aber vorziehen, sich parasitär von der Allgemeinheit durchfüttern zu lassen und dabei auch noch immer weitere Forderungen stellen. Die Faulenzer also, oder wie sie im 2. Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher genannt werden, „die Unordentlichen„.
Im Kapitel 3 geht es ab dem Vers 6 um das
Verhalten gegenüber Unordentlichen
Und hier betrachten wir einmal die Verse 10 und 11:
10 Denn auch als wir bei euch waren, geboten wir euch dies: Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen. 11 Denn wir hören, dass einige unter euch unordentlich wandeln, indem sie nicht arbeiten, sondern unnütze Dinge treiben.
Es geht also ganz eindeutig um die Arbeitsverweigerer. Nicht um diejenigen, die nicht arbeiten können!
Hubertus Heil, der amtierende Arbeits- und Sozialminister, hat für 2025 eine „Nullrunde beim Bürgergeld“ angekündigt. Und das ist richtig so! Denn das aktuelle Bürgergeld ist hoch genug, die wirklichen Faulenzer davon abzuhalten, sich ernsthaft um Arbeit zu bemühen. Fast jeder und jede kennt solche Fälle, sie sind nicht so selten, wie uns Aktivistinnen und Aktivisten gerade aus der linken Szene glaubhaft machen wollen.
Manchen wurde von solchen Nachbarn schon so etwas wie „Selbst schuld, wenn du dich Morgens aus dem Bett quälst, aber danke, dass du für mich mitarbeiten gehst!“ an den Kopf geworfen.
Natürlich sollen Menschen, die in eine Notlage gekommen sind, von der Gesellschaft aufgefangen werden. Aber wer sich parasitär auf Kosten der Gesellschaft ein schönes Leben macht, soll halt zusehen, wie er sein Essen finanziert, das ist nur gerecht!
Schon im 1. Buch Mose, Kapitel 3 Vers 17 verhängt GOTT seine Strafe über Adam, nachdem er sich von Eva zum Sündenfall hat verführen lassen:
17 Und zum Mann sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deiner Frau und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen –, verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang.
Das bedeutet also, dass alle, die nicht arbeiten, gegen GOTTES Gebot verstoßen! Sie ignorieren den Willen des HERRN und nassauern auf Kosten der Allgemeinheit!
Nochmal: Es geht NICHT um Menschen, die aufgrund von Gebrechen, Krankheiten oder Alter nicht (mehr) arbeiten können oder müssen. Es geht um die parasitär Lebenden!
Es ist also durchaus christlich, solchen Menschen die Unterstützung zu entziehen. Es ist durchaus christlich, die Gemeinschaft vor solchen Menschen zu schützen. Und wenn man solchen Menschen die Unterstützung entzieht sorgt man auch gleich für deren Erziehung: Der Überlebenswille dürfte groß genug sein, dass diese Menschen sich Arbeit suchen, von der es mehr als genug gibt. Man darf halt nicht wählerisch sein!
Es gibt Christen mit Doktortitel, die als Wachleute arbeiten, weil es in ihrer Spezialisierung derzeit keinen Bedarf gibt. Und trotzdem arbeiten sie. Das hat zum einen etwas mit Selbstachtung zu tun, zum anderen aber auch damit, dass man einen Beitrag leistet um die zu stützen, die wirklich Hilfe brauchen.
Unser Sozialstaat, der etwas ganz wunderbares ist, funktioniert nur durch die Menschen, die dazu beitragen, dieses Sozialgefüge zu finanzieren. Die Faulenzer aber zerstören dieses Gefüge. Immer häufiger fordern Politiker, die Menschen müssten länger arbeiten, um den Sozialstaat zu finanzieren. Das ist aber falsch! Wenn man die Faulenzer, und um die geht es hier, zwingt, für sich selbst zu sorgen, indem man ihnen die Mittel streicht, würde der Staat, und damit die Gesellschaft, sehr viel Geld sparen. Wahrscheinlich wären sogar wieder ziemlich große Überschüsse drin.
Hören wir also auf das Wort des Apostels Paulus, hören wir auf, einen parasitären Lebenswandel zu finanzieren! Lassen wir uns von linken Aktivistinnen und Aktivisten nicht erklären, dass man nur die Superreichen enteignen müsste, um allen ein schönes Leben zu finanzieren! Bei linken Projekten reicht das Geld nie lange und nach ein paar Jahren wäre das Geld eh wieder futsch!
Diese Neiddebatte dient den Aktivistinnen und Aktivisten nur dazu, Faulheit, und damit ein gottloses Leben, zu legitimieren. Meist ist es die eigene Faulheit und die Hoffnung, es sich in der sozialen Hängematte immer bequemer machen zu können.
Sein wir Christen, erwarten wir Fleiß! Und wir haben alles Recht darauf, von allen, die arbeiten können, zu erwarten, dass sie ihren Beitrag für die Gesellschaft beisteuern. Wer das nicht will, kann nicht Teil unserer Gesellschaft sein!
In seinem 2. Brief an die Thessalonicher ermahnt uns Paulus im Kapitel 3 in den Versen 14 und 15 weiter:
14 Wenn aber jemand unserem Wort durch den Brief nicht gehorcht, den bezeichnet, habt keinen Umgang mit ihm, damit er beschämt wird; 15 und seht ihn nicht als einen Feind an, sondern weist ihn zurecht als einen Bruder!
Wir sollen also Faulenzer meiden, sie aber auch zur Umkehr mahnen. Wir sollen Faulenzer nicht als Feinde sehen, sondern sie zurechtweisen. Wenn Faulenzer aber partout nicht wollen, bleiben sie halt außerhalb der Gemeinschaft. Aus der haben sie sich eh mit ihrem Lebenswandel verabschiedet.
Die Gesellschaft wird nicht christlicher, wenn sie sich ausnutzen lässt. Sie wird aber angreifbarer. Denn das Geschwür „Faulheit“ wird immer mehr wuchern, je mehr wir solche Mitmenschen finanzieren.
Es ist somit also nur christlich den Staat aufzufordern, härter durchzugreifen und auch bei der Prüfung der Bedürftigkeit genauer hinzuschauen. Denn GOTTES Gebot muss wieder über der Bequemlichkeit der Faulenzer stehen.
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