
Dieser Tweet sagt einiges über die muslimische Community. Er wurde abgesetzt, nachdem in Solingen ein syrischer Islamist drei Menschen mit einem Messer ermordete und mehrere weitere verletzte.
Und immer heißt es nach islamistischen Anschlägen, das hätte ja schließlich nichts mit dem Islam zu tun. DOCH, HAT ES!
Es sind eure Moscheen, liebe Muslime, in denen sich die Täter radikalisieren. Es sind eure Imame, die Hass predigen. Es ist eure Religion, in deren Namen die Täter vorgeben, zu Morden. Und nicht zuletzt sind es eure Islamverbände, die zu solchen Vorfällen (bis auf sehr wenige Ausnahmen, die aber die Regel bestätigen) beharrlich schweigen.
Das Einzige, was Musliminnen und Muslime sofort schaffen ist, sich in die Opferrolle zu begeben. Dabei sind nicht sie die Opfer, sondern die von Islamisten ermordeten Menschen. Opfer ist auch die Bevölkerung unseres Landes, deren Freiheiten immer mehr beschnitten werden im Kampf gegen islamistischen Terrorismus. Opfer sind Schülerinnen und Schüler, die von muslimischen Mitschülern gemobbt und verprügelt werden. Opfer sind die Jüdinnen und Juden, die dem aus islamischen Ländern importierten Antisemitismus massiv ausgesetzt sind, zusätzlich zu dem, der in Deutschland bereits existierte.
Und das sind nur einige, wirkliche Opfer. Ihr fordert von uns, wir sollen euch integrieren. Davon mal abgesehen, dass Integration eine Bringschuld ist, schließlich muss sich der oder die zu Integrierende der Mehrheitsgesellschaft, in die er oder sie einwandert, anpassen, wird die Integration durch Muslime vielfach verweigert.
Sprachkurse werden nicht besucht. Kinder werden eingeschult, die kaum ein Wort Deutsch sprechen, weil das Kind nicht in der KiTa war, sondern zuhause von der ebenfalls kein Deutsch sprechenden Oma betreut wurden.
Liebe Muslime, bevor ihr euch immer wieder als Opfer seht fragt euch doch mal, warum wir diese Probleme nicht mit Menschen aus anderen Kulturkreisen haben. Selbst Menschen aus anderen Kulturen, die vor Bürgerkriegen geflüchtet sind, machen hier keine oder nur sehr geringe Probleme. Auch wenn sie traumatisiert sind.
Bei allen Messerattentätern aus dem islamischen Kulturkreis stellen die Psychologen immer irgendwelche psychischen Probleme fest. Liegt das an der Religion? Als wir die Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien aufnahmen, ist von denen keiner mit einem Messer Amok gelaufen. Flüchtlinge aus der Ukraine stechen nicht wahllos auf andere ein. Die Vietnamesen, Chilenen und so weiter, machen überhaupt keine Probleme.
Jetzt könnt ihr fragen, warum Christen euch diese Fragen stellen, schließlich hat doch Jesus Verzeihen und das mit der linken und der rechten Backe gepredigt? Ja, das hat er. Aber er hat Nirgendwo gefordert, dass man freudestrahlend seine Mörder zu sich nach Hause holen muss. Jesus war definitiv nicht naiv!
Ihr fordert eine Toleranz, die ihr selber aber nicht erbringen wollt. Denn euer aggressives Auftreten mit immer mehr Kopftuch und Verschleierung zeigt nur eines: Ihr wollt euch nicht integrieren! Ihr wollt nicht Teil unserer Gesellschaft sein.
Ihr erzählt immer, dass das „eure Kultur“ sei und ihr „eure Identität“ wahren wollt. Wer oder was hindert euch daran? Das schaffen die hier lebenden Buddhisten und Sikhs auch, ohne für sich ständig irgendwelche Sonderrechte zu fordern und der Gesellschaft damit auf die Nerven zu gehen.
Und ganz bewusst werden in diesem Artikel ALLE MUSLIME über einen Kamm geschoren, auch wenn die meisten tatsächlich sehr anständige Menschen sind. Denn durch ihr Schweigen legitimieren sie die hier kritisierten Punkte und ja, auch die Morde.
Liebe Muslime: Wir wollen gern mit euch zusammenleben. Aber hört auf, das ewige Opfer zu sein und bekennt euch endlich zu EURER VERANTWORTUNG!
Es sind EURE MOSCHEEN, liebe Muslime, in denen sich die Täter radikalisieren. Es sind EURE IMAME, die Hass predigen. Es ist EURE RELIGION, in deren Namen die Täter vorgeben, zu Morden. Und nicht zuletzt sind es EURE ISLAMVERBÄNDE, die zu solchen Vorfällen (bis auf sehr wenige Ausnahmen, die aber die Regel bestätigen) beharrlich schweigen.
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