Wen sollen wir vor allem Lieben?

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Vor einigen Tagen erschien hier der Artikel Liebe deine Feinde! und es kamen daraufhin Nachrichten, der Artikel wäre antimuslimisch und daher „unchristlich“. Ist er das wirklich? Sehen wir uns die Sache mal genauer an, das hier wird eine Klarstellung:

In Markus 12:30,31 heißt es:

30 und du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften.“ Das ist das vornehmste Gebot. 31 Und das andere ist ihm gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Es ist kein anderes Gebot größer denn diese.

Der Vers 31 besagt also, dass man den Anderen lieben soll, wie sich selbst. Es geht um die Liebe zu sich selbst, die man auf andere reflektieren soll. Um aber andere Menschen zu lieben, muss man erst einmal sich selbst lieben!

Spaßenshalber könnte man Markus 12:31 zur Veranschauung auch mal umkehren: „Du sollst deinen Nächsten hassen wie dich selbst.“ Das würde einen gewissen Selbsthass voraussetzen. Und ja, es gibt Menschen, die sich selbst hassen, die mit sich komplett unzufrieden sind. Und diese Menschen hassen Alles und Jeden.

Da halten wir es doch lieber mit der Selbst- und Nächstenliebe, oder? Und jetzt bitte nicht die Liebe zu sich selbst mit Selbstverliebtheit verwechseln! Das sind zwei grundverschiedene Dinge.

Aber schauen wir mal weiter:

In seinem Brief an die Galater schreibt Paulus in Kapitel 5, Verse 9 und 10:

Wie ihr wisst, genügt schon ein wenig Sauerteig, um den ganzen Teig zu durchsäuern. 10 Weil ich dem Herrn vertraue, bin ich zuversichtlich, dass ihr in dieser Frage mit mir übereinstimmen werdet. Wer euch aber im Glauben durcheinanderbringt, wird seiner Strafe nicht entgehen, wer er auch sein mag.

Hier sagt er in Vers 9, dass bereits eine kleine Menge Sauerteig genügt, um den ganzen Teig zu durchsäuern. Das ist bildlich gemeint. Man kann auch sagen, schon eine kleine Gruppe Fehlgeleiteter kann eine ganze Gemeinde oder Volk komplett infiltrieren oder auf Abwege bringen. Bis hin zur kompletten Zerstörung der Gemeinde oder der Gesellschaft.

Vers 10 bezieht sich genau auf Diejenigen, die die Gemeinde, nennen wir es besser „unsere Gesellschaft“, auf Abwege bringen. Diese dürfen ihrer Strafe nicht entgehen.

Wer den Artikel „Liebe deinen Nächsten“ genau gelesen hat weiß, dass dort nicht pauschal von „Muslimen“ die Rede ist, sondern von „Antisemiten“ und „Islamisten“. Diese sind derzeit die größte Gefahr für unser friedliches Zusammenleben.

Vor einigen Jahren waren Antisemitismus und Islamismus in unserer Gesellschaft noch selten, so selten, dass man das damals eher müde belächelte. Aber die über die Jahre gehegte und gepflegte Saat ist aufgegangen und täglich sehen wir gewaltbereite Demonstrationen von Islamisten, linksradikalen Antisemiten und sonstigen Elementen, die unsere Gesellschaft zerstören wollen, um ihre Agenda durchsetzen zu können.

Aber auch die Muslime, die aus Bequemlichkeit schweigen, die sich zwar mehr oder weniger gut integriert haben, aber einfach nur ihre Ruhe haben wollen, sind mitschuldig. Das gehört zur Wahrheit dazu, denn das Ohrenbetäubende Schweigen gerade dieser Muslime macht sie vor dem Hintergrund des offen zur Schau getragenen Antisemitismus vieler Muslime und Islamisten mitschuldig! Sie tragen eine Mitschuld am wachsenden Hass, der in ihren Moscheen gepredigt wird, weil sie nicht einschreiten. Sie tragen selbst eine Mitschuld an der wachsenden Ablehnung, die ihnen als Muslimen entgegenschlägt.

Natürlich darf niemand in die „Sippenhaft“ genommen werden. Aber man kann sich auch nicht immer in die Opferrolle zurückziehen. Eine Technik, die die Islamverbände in den letzten 20 Jahren bis zur Perfektion entwickelt haben und nun so intensiv anwenden, dass die Mehrheitsgesellschaft davon einfach nur noch genervt, wenn nicht sogar angewidert ist.

WIR ALLE sind in der Pflicht, unsere Gemeinde, also unsere Gesellschaft, zu schützen. Ein paar feindlich gesinnte Elemente waren eingedrungen, aber der Teig ist fast komplett durchsäuert. Retten wir gemeinsam, was noch zu retten ist! Ob Jude, Muslim oder Christ: Wer eine Gesellschaft will, in der gegenseitiger Respekt, Liebe und gegenseitige Fürsorge Standard sind, der muss JETZT die Stimme erheben und laut werden. Laut sein gegen Antisemitismus und Islamismus! Aber auch gegen generelle Muslimfeindlichkeit! Nur dann haben wir die Chance, wieder eine funktionierende Gesellschaft zu bekommen. Auf die Politik können wir uns dabei leider nicht verlassen, die versagt gerade komplett und zerlegt sich gegenseitig auf irgendwelchen unwichtigen Feldern.

Nun sind vielleicht auch die Aussagen über Putin und „die Russen“ besser einzuordnen.

Eine Antwort zu „Wen sollen wir vor allem Lieben?”.

  1. […] Israeliten bei der Einnahme des Gelobten Landes ernsthaft in Gefahr bringen konnten. Das mit der Spaltung der Gesellschaft wurde hier im letzten Artikel […]

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