Vom Recht auf Asyl

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Wir leben in einer Zeit, in der die Unsicherheiten wieder zunehmen, Kriege, größere Konflikte sowie Hungersnöte sind an der Tagesordnung. Manche Hungersnöte sind durch Putins Krieg in der Ukraine verursacht, zumindest aber verschärft worden, manche sind durch Klimaveränderungen entstanden. Egal wie: Es ist ein Kreislauf. Kriege, die in den Kornkammern der Welt stattfinden, in diesem Fall der russische Krieg in der Ukraine, können Hungersnöte am anderen Ende der Welt auslösen. Das ist, auch wenn man es auf den ersten Blick nicht sieht, der Globalisierung geschuldet.

Kriege selbst, aber auch durch Hungersnöte oder Umwelt- und Naturkatastrophen wie große Erdbeben, können auch Fluchbewegungen auslösen. Das liegt in der Natur der Sache und gehört zum Überlebenskampf, dem natürlichen Selbsterhaltungstrieb dazu.

Müssen wir wirklich jeden aufnehmen?

Um diese Frage geht es heute mehr denn je. Und es ist wichtig, sich diese Frage gestellt und beantwortet zu haben, sowohl als Mensch, als auch als Gesellschaft. Denn wer hilft und Schutzsuchende aufnimmt, hat durchaus das Recht, sich auch selbst zu schützen.

„…wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um.“

Sir 3,26

Aber beleuchten wir die Frage Schritt für Schritt!

Fragen wir Jesus

Schauen wir uns einfach mal die bekannteste Passage der Bibel hierzu an. Wir finden sie in Matthäus 25,31-46, als es ums Weltgericht geht:

31 Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich setzen auf den Thron seiner Herrlichkeit, 32 und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, 33 und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken. 34 Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! 35 Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. 36 Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen. 37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben? Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? 38 Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen? Oder nackt und haben dich gekleidet? 39 Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? 40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. 41 Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! 42 Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. 43 Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht. 44 Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? 45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. 46 Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.

Mt 25,31-46, Bibelserver

Interessant ist, dass Jesus hier darauf hinweist, dass man die freie Wahl hat. Man kann helfen oder es sein lassen. Beides geht.

Nächstenliebe

Als Hauptargument für die Pflicht zur Hilfe für Schutzbedürftige wird immer wieder das Gebot der Nächstenliebe herangezogen. Aber greift das wirklich immer? Natürlich! Aber man sollte dabei immer sehen, wem man wie am besten hilft. Die bestgemeinteste Hilfe ist nichts wert, wenn sie eher schadet.

Helfe ich einem drogenabhängigen Obdachlosen, wenn ich ihm 50 Euro gebe in dem Wissen, dass er das Geld sofort in Heroin umsetzt, das ihn weiter, langsam und schleichend, umbringt? Oder ist es besser, ihm für 10 Euro etwas zu Essen zu kaufen? Manchmal ist weniger wirklich mehr!

Als Christ hat man sowieso zu helfen, ohne Ansicht der Person, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Herkunft oder der Religion. Wir alle sind GOTTES Geschöpfe! Und GOTT will, dass wir seine Schöpfung bewahren und schützen. Und jetzt kommen wir langsam zum Kern der Antwort auf unsere Frage.

Selbstschutz

Auch die Eltern Jesu mussten mit ihm fliehen, weil Herodes ihn umbringen wollte. So steht es in der Bibel im zweiten Kapitel Matthäusevangeliums:

13 Als sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des Herrn dem Josef im Traum und sprach: Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und flieh nach Ägypten und bleib dort, bis ich dir’s sage; denn Herodes hat vor, das Kindlein zu suchen, um es umzubringen. 14 Da stand er auf und nahm das Kindlein und seine Mutter mit sich bei Nacht und entwich nach Ägypten 15 und blieb dort bis nach dem Tod des Herodes, auf dass erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: »Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.«

Mt 2,13-15, Bibelserver

Dass Der Babymord von Bethlehem, den Herodes angeordnet haben soll, bis heute nicht belegbar ist und auch nur bei Matthäus erwähnt wird, spielt erstmal keine Rolle. Er liefert uns den Hintergrund für die Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten: Gefahr für Leib und Leben.

DAS ist wohl der wichtigste Fluchtgrund und die Hauptursache für Asylanträge. Aber wir dürfen davon ausgehen, dass die Ägypter sehr wohl genau darauf geachtet haben, wer in ihr Land kommt, das zu Jesu Geburt ja schon römische Provinz war, und dass die Geflüchteten sich an dortiges Recht hielten.

Wir dringen weiter zu „des Pudels Kern“ vor: Dem geltenden Recht.

Geltendes Recht

Egal, wo auf der Erde wir uns befinden: Wir sind von Regeln und Gesetzen umgeben, die für uns mehr oder weniger sichtbar zutage treten. Sichtbare gesetzliche Regelungen sind zum Beispiel Verkehrsschilder und Ampeln. Weniger sichtbare sind meist solche Gesetze und Regeln, die man uns schon in unserer Kindheit eingeimpft hat. Können Sie „Du sollst nicht töten!“ sehen? Nein! und trotzdem ist es Hauptbestandteil unserer Strafgesetzgebung. Man sieht das nur schriftlich in der Bibel oder heftig verklausuliert und sehr unverständlich in Strafgesetzbüchern, aber man hat es im realen Leben nicht ständig visuell vor Augen.

Gesetze dienen dazu, das Zusammenleben einer Gemeinschaft zu regeln, (Rechts)Sicherheiten zu schaffen und für Schutz zu sorgen. Eine Gesellschaft, die ihr Recht, also ihre Gesetze nicht mehr durchsetzt oder durchsetzen kann, kann ihre Mitglieder nicht mehr schützen, die Sicherheit geht verloren. Das erleben wir gerade in Westeuropa, in dem sich jahrelang islamistische Parallelstrukturen bilden konnten, die ganz andere Vorstellungen von Recht und Gesetz haben.

Man muss also darauf achten, wer in die Gesellschaft einwandert und Schutz sucht. Wobei man hier vor allem eines festhalten muss: Wirklich Schutzbedürftige integrieren sich, halten sich an geltendes Recht und versuchen, sich in die Gesellschaft einzubringen, etwas zurück zu geben.

Kehren wir noch einmal zurück zu Matthäus, Kapitel 25 und beschränken uns jetzt aber auf die Verse 35-36:

35 Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. 36 Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht.

Fällt Ihnen etwas auf? Aus diesen Worten Jesu spricht DANKBARKEIT. Kein wirklicher Flüchtling wird jemals einfach so nur Forderungen stellen. Er wird sich einbringen und versuchen, eine Bereicherung für die Gesellschaft zu sein, die ihn aufgenommen hat.

Fehlender Schutz

Was, wenn allerdings die Gesellschaft und geltendes Recht bereits in Teilen oder weitgehend erodiert sind? Was, wenn sich durch Gruppen von Migranten Parallelgesellschaften gebildet haben, die kaum noch unter Kontrolle zu bringen sind?

Dann können wir auch keinem mehr wirkliches Asyl bieten! Wir erleben es zurzeit, dass einige muslimische Flüchlinge aus Syrien und dem Irak, die ja angeblich vor dem Islamischen Staat geflüchtet sind, auf unseren Straßen für genau so etwas wie dem Islamischen Staat auf die Straßen gehen und ihr islamistisches Kalifat fordern. Nochmal: Davor sind sie ja angeblich geflohen! Außerdem bedrohen einige muslimische Flüchtlinge unsere Jesidischen Mitmenschen, einige muslimische Flüchtlinge haben kriminelle Clanstrukturen und No-Go-Areas für die Polizei in Neukölln geschaffen…

Das „Einige“ muss leider immer wieder betont werden.

Sie sehen also wie wichtig es ist, bei Flüchtlingen genau hinzuschauen, wer denn hier ins Land kommt. Das hat nichts mit „Rechts“, sondern mit gesundem Menschenverstand zu tun. Wir erleben, wie Flüchtlinge die Konflikte in ihren Heimatländern, vor denen sie ja geflohen sein wollen, hierzulande weiter austragen, was dazu führt, dass sowohl Asylsuchende als auch Einheimische in Mitleidenschaft gezogen werden und die Sicherheit verloren geht.

Können Sie sich noch an Weihnachtsmärkte ohne Taschenkontrollen am Eingang und Betonpollern ringsum, zum Schutz vor LKWs, erinnern? Können Sie sich noch daran erinnern, dass man früher zum Martinszug und nicht zum „Lampenfest“ ging?

Und so gibt es viele Beispiele die Zeigen, dass sich die Gesellschaft mittlerweile vor einer kleinen aber laut schreienden muslimischen Minderheit zu beugen droht. In den 90ern war es selten, dass man junge Frauen mit Kopftuch gesehen hat, heute gibt es kaum noch eine Muslima ohne. Vor Jahren bereits war klar, dass das Kopftuch einer der genialsten Propagandafeldzüge ist, die die Welt jemals gesehen hat. Man hat es nur nicht rechtzeitig verstanden und gegengesteuert. Man hat toleranzbesoffen der Intoleranz Tür und Tor geöffnet.

Übrigens ist es gerade diese Minderheit die immer wieder erzählt, wie schlimm in der Hölle Deutschland doch alles ist. Es ist aber auch diese Minderheit, die hier alle Vorteile unserer Gesellschaft (aus)nutzt und alle Rechte hat, die die Gesellschaft ihnen bieten kann.

WIE also wollen wir den Menschen überhaupt noch Asyl bieten? Wie können wir die Sicherheit, denn die gehört zum Asyl dazu, ist eigentlich der Kern jeden Asyls, gewährleisten, wenn die Sache endgültig kippt? Wir müssen also JETZT gegensteuern, auch wenn es fast schon zu spät ist. Aber sonst dauert es nicht mehr lange, und wir sind die, die irgendwo Asyl beantragen müssen! Und ich frage mich: WO ist die Dankbarkeit derer, die hier Asyl gesucht haben, aber unsere Art zu leben, unsere Kultur und unsere Freiheit verachten und in das Transformieren wollen, vor dem sie ja geflohen sind?

Asyl bieten zu können, braucht Stärke und Konsequenz!

Wir sprechen immer wieder nur von einer Minderheit, die die Sicherheit unserer Gesellschaft gefährdet. Und Fakt ist, dass die meisten Muslime, afrikanischen Christen und woher die Schutzsuchenden in unserem Land kommen, sich an unsere Regeln halten und keinen Ärger wollen. Sie passen sich an, arbeiten oder würden das gerne tun, und nehmen am Leben der Gesellschaft mehr oder weniger teil.

Trotzdem gibt es sie: die schwarzen Schafe, die nur hierher kommen, um es sich gut gehen zu lassen und die von NGO’s in Massen nach Europa geschleust werden. Die NGO’s nennen das „Seenotrettung“, in wahrheit ist es lukrative Schleuserei und die Beweise häufen sich, dass diese NGO’s illegal und rechtswidrig handeln.

Tausende Afrikaner begeben sich, auf der Suche nach einem besseren Leben, in Lebensgefahr, steigen in untaugliche Boote, um auf das Mittelmeer hinauszufahren. Sie würden das nicht tun, wenn sie nicht wüssten, dass europäische NGO’s bereits mit Schiffen warten, um sie an Bord zu nehmen und nach Europa zu bringen. Nur geht halt manchmal etwas schief, die Boote kentern und die Menschen ertrinken jämmerlich. Die NGO’s jammern dann über die Toten und dass die Welt wegsehen würde, sind aber selbst mit so viel Ignoranz gesegnet, die eigene Mitschuld zu übersehen. Ohne sie wäre der Spuk nämlich schon längst vorbei!

Die meisten, die es bis nach Europa schaffen, wollen dann nach Deutschland, weil sich bereits herumgesprochen hat, dass hier am meisten zu holen ist. Und die deutschen Grünen und Linken begreifen nicht, dass die Höhe der Sozialleistungen durchaus ein Pullfaktor für Menschen ist, die in der Heimat nichts zu verlieren haben.

Was ist hier zu tun?

Erinnern Sie sich noch an die erste Zwischenüberschrift? Sie lautete „Müssen wir wirklich jeden aufnehmen?“. Und erinnern Sie sich noch an das Beispiel mit dem Obdachlosen, dem man statt Geld Essen gibt?

Die Afrikaner, die kommen, kommen zumeist aus wirtschaftlichen Gründen. Um ihre gefährliche Flucht zu verhindern, und somit ihre Leben zu schützen, wäre nur Hilfe bei ihnen vor Ort sinnvoll. Das heißt, man hält Leute in Sicherheit durch abhalten von der Flucht. Also Asyl andersrum. Hilfe zur Selbsthilfe.

Die westlichen Länder leisten aber bereits sehr viel Entwicklungshilfe. Da die jedoch bis jetzt nicht sehr effektiv zu sein scheint, muss man schauen, woran es liegt.

Die meisten afrikanischen Länder, aus denen die Menschen flüchten, sind Diktaturen, in denen Korruption herrscht. Nach Jahrzehnten haben die westlichen Länder nun endlich gemerkt, dass es da nicht sehr clever ist, den Diktatoren das Geld für Entwicklungshilfe zu geben, sondern das lieber in konkrete Projekte (Brunnenbau oder ähnliches) vor Ort zu stecken und das Ganze unter Aufsicht von Organisationen durchführen zu lassen, die wiederum dem geldgebenden Staat gegenüber rechenschaftspflichtig sind.

Und so arbeiten die Staaten derzeit mehrere Möglichkeiten von direkten Hilfen vor Ort aus, die effektiver sein dürften, als das Geld mit der Gießkanne zu verteilen.

Was die NGO’s, die die Flüchtlinge nach Europa schleusen übrigens in ihrer selbstherrlichen Ignoranz auch nicht sehen wollen ist, dass ein wichtiger Punkt für die Sicherheit der von ihnen geschleusten Menschen die Akzeptanz der aufnehmenden Gesellschaft ist.

Einer der wichtigsten Punkte: Akzeptanz!

Was jeder halbwegs intelligente Schüler schon spätestens in der vierten Klasse weiß ist, das jeder Raum, in den man Menschen einlädt, nur eine bestimmte Menge Menschen aufnehmen kann, das hängt von der Größe des Raumes ab. Und jeder halbwegs gebildete Achtklässler weiß, dass Geld erst erarbeitet werden muss, bevor man es ausgeben kann. Und dass, wenn er nur 100 Euro hat, er nicht 5000 Euro rausschmeißen kann, sonst ist er ziemlich schnell bankrott.

Aber Schleuser-NGO’s, Grüne und Linke wollen uns weiß machen, wir hätten unendlich viel Platz (diese Blase zerplatzt gerade mit lautem Knall) und für Flüchtlinge sei genug Geld da. Okay. Und dann erfährt der Arbeiter, dass er zukünftig bis 70 Arbeiten darf, weil seine Rente sonst nicht reicht?!? Diese Meldung kommt übrigens, meistens, kurz nach der Meldung, dass der Bund wieder irgendwas in Sachen Asylbewerber beschlossen hat und die Finanzierung entweder „kein Problem“ sei oder „noch geprüft“ werde.

Die Akzeptanz, Geflüchtete aufzunehmen, ist deshalb ein wichtiger Punkt, weil er eine wichtige Rolle bei der inneren Sicherheit spielt.

Wenn Asyl, dann mit Perspektive!

Es sorgt übrigens auch nicht für Akzeptanz, wenn Asylbewerber nur staatliche Transfergelder beziehen, egal, wie diese heißen! Anerkannte Asylbewerber müssen sich ebenso dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen wie Einheimische! Und das muss auch, wie bei den Einheimischen, regelmäßig geprüft werden.

Wenn die Allgemeinheit das Gefühl hat, die Mehrheit der Asylsuchenden ruht sich nur auf ihrem Rücken aus und lässt es sich gut gehen, ist es mit der Akzeptanz auch schnell vorbei.

KONSEQUENZ!!!

Diese Überschrift wurde in Großbuchstaben geschrieben, weil sie der Schlüssel zur Akzeptanz ist.

Wenn der deutsche Michl das Gefühl bekommt, dass er für kleinste Verfehlungen bestraft wird, bei Asylanten aber „wegen ihrer Kultur“ bei derselben Sache weggeschaut oder milder geurteilt wird, ist es mit dem sozialen Frieden schnell vorbei. Gleiches Recht für alle!

Abgelehnte Asylbewerber sind – und jetzt werden viele Christen aufschreien – auch tatsächlich abzuschieben, ebenso die Asylsuchenden, denen bereits Asyl gewährt wurde, bei denen sich aber ein Sicherheitsrisiko, Betrug bei der Asylantragstellung oder Straftaten herausgestellt haben.

Unsere Regierung schafft es aber, gut integrierte, arbeitende und Steuern zahlende, Asylanten abzuschieben, die Störenfriede aber hier zu lassen. Das sorgt auch bei Abschiebungsbefürwortern für Kopfschütteln und Empörung.

FAZIT

Ja, Christen MÜSSEN Schutzsuchende aufnehmen. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten, ihrer Kapazitäten und – vor allem – ohne die eigene Sicherheit aufs Spiel zu setzen. Denn wenn die Sicherheit im eigenen Land nicht gewährleistet ist, kann sie auch nicht für Schutzsuchende gewährleistet werden. Und: Das Asylbietende Land stellt die Regeln auf, die die Schutzsuchenden, genauso wie die einheimische Bevölkerung, zu befolgen haben. Die Integration haben die Schutzsuchenden zu erbringen, nicht die Schutzbietende Gesellschaft.

Es ist nicht unchristlich, Regeln für alle aufzustellen, sondern notwendig. Und es widerspricht Jesus nicht, auch die Schutzsuchenden zu deren Einhaltung anzuhalten. Im Gegenteil! GOTT ist ein GOTT der Ordnung, Chaos ist nicht seine Sache.

Nur ein Land, in dem Sicherheit herrscht, kann wirklich Asyl bieten, daher sind Abschiebungen nicht unchristlich, wenn die Richtigen abgeschoben werden.

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